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Meine Vision, mein Wunsch:


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Visionen + Thesen
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Träume nicht dein Lebe sondern lebe deinen Traum.

Wir leben im Paradies und machen uns die Hölle…

..sich ins eigene Leben verlieben…in diesen Moment..

Purer Reflex kann Ihnen und ihren Kindern erheblichen schaden zufügen.

Glauben wirkt – so oder so.

Liebe ist, was aus uns ein Ganzes macht.

Gebt acht auf die Kurven.

Es sind nicht die Anderen.

Wie kommt der Mensch in Form?

Eindeutig sympathisch: gründlich emphatisch.

….. dass ich fühle, dass ich bin…….

Licht ins Dunkel – aber nicht elektrisch.

Schau in Dich: Oh ein geheimnisvoller Garten!

Glaube nicht alles was du denkst

Wärme entsteht wo Resonanz ist

Sich selber spüren und somit offen sein für das Gegenüber

alles fühlt

„‚Schaffe an der Vervollkommnung des Inneren – dann zeigt sich dieses Er-Schaffen auch im Aussen.‘ Der ““'““Christus in mir““ ist gegenwärtig.“

wir reden wieder richtig miteinander…

Grenzenloses miteinander – rund um die Welt…

…jung und alt vernetzen sich…

…und wer hats erfunden? den Glauben……

Weniger ist Mehr!!!

…wenn das Rauschen in die Bäume zurück kehrt.

Wir sind alle da

dass Gott jodelt

Es ist egal, wie das Grosse, Mächtige, Unendliche benannt wird, denn letztendlich meinen alle das Selbe…

Möge dein Schiff nach dem Sturm stets in seinen sicheren Hafen zurückfinden.

Setzen wir uns ein für Offenheit, Toleranz, Gleichberechtigung, Frieden und Respekt vor der Schöpfung.

Freude am Kleinen

Wenn ich eine Arbeit tun muss – ob ich will oder nicht, dann liegt meine Freiheit darin zu entscheiden, ob ich die Arbeit mürrisch und wütend erledige oder friedlich besonnen ausführe – das ist Freiheit und meine Glückseligkeit zugleich.

Behindert, eingeschränkt, anders, ausgegrenzt?
Leben trotz allem!

Liebe leben.

die Religionen sind vorbei…., wir brauchen neue Möglichkeiten, neue Ideen!

Mutter Erde, Pacha Mama, Mother Earth, ist genau so wichtig wie Gott Vater.

Es gibt nichts ausserhalb des Grossen Ganzen, und wir sind ein Teil davon.

Kein Nebel in Trogen.

Freude am leben!

Vielfalt in den Stuben

Werde der du bist!

Achte deinen nächsten!

Mehr Licht!

Toleranz für alle!

Mut zum Paukenschlag

Weniger ist mehr!

Alles fliesst, alles ist Energie, fliesse mit Liebe!

Es braucht dich und mich!

In der Stille ist es hörbar.

Mut und los! Jetzt!

Radikale Empathie für alle Geschöpfe!

Nachhaltigkeit überall!

Ein Dichter ist beneidenswert
Er bleibt daheim
und lebt vom Reim

Hoffnung ist wie Zucker im Tee
Ganz klein versüsst sie alles!

So wertvoll wird
eine Hand voll Reis
wenn ich den Blickpunkt
einfach mal verdreh

Stell dir mal vor
du lebst weit weg von hier
wo es keine Möbelhäuser gibt

Gewissen statt Wissen

Leben lässt sich nicht perfektionieren. – Leben bleibt stets „do-it-yourself“. – Leben gibt es nur in Echt.

Perfektion ist tödlich.

Dasein und Innehalten, Staunen und Liebe erlösen….. unmittelbare Präsenz.

Ein wirklich tiefreligiöser Mensch sollte das Vertrauen in Gott in sich suchen und finden – und nicht versuchen, es anderen mit Gewalt und Krieg auf zu zwingen!

Seid mit den Frauen in aller Welt solidarisch: immer weniger Land und Vermögen wird von Frauen verwaltet, immer mehr Frauen leiden selber unter Gewalt und können ihre Kinder und Familien nicht mehr beschützen! Betet für sie.

Unsere Erde braucht nicht mehr Menschen, aber mehr, die sie lieben!

was macht mehr Angst: Sicherheit oder Freiheit?

Reformieren wir uns immer wieder; beweglich handelnd in den neuen Gesellschaftsentwicklungen, die unserer persönlichen Antwort bedürfen.

Staunend und achtsam wahrnehmen, wo uns das Höchste in allen Religionen findet und berührt!

Eine Kirche, die nicht aus der Welt gefallene Fragen wie das gemeinsame Abendmahl und das Priesteramt für Frauen zelebriert, sondern den Kopf frei kriegte für heutige Fragen.

Mehr Beinfreiheit!

Stehen wir ein für eine Religion des Staunens über die Vielfalt im Hier und Jetzt.

Gegen den Terror des Meinens.

Die göttliche Wirklichkeit hat nie aufgehört, Welt und Menschen zu überraschen.

Mehr Hingabe an die Schaffenskraft der Kunst.

Wer bestimmt über unseren Körper und unsere Seele?

Rückkehr zu einer Kirche der Armut und der gelebten Nächstenliebe.

Gemeinsinn soll glanzvolles Gewicht erhalten.

Die Grenzen nieder! – draussen und in unsern Herzen!

Sich selber in einem globalen Netzwerk begreifen.

Christ sein heisst Mensch und Natur zu lieben. Wer liebt, denkt und handelt mit der Absicht auf eine friedliche, gerechte, lebensbejahende und lebenswerte Welt.

Auf zu einer gemeinsamen Veränderung.

Teile Geld und Besitz, wenn du zu viel davon hast.

Schau in dich: oh, ein geheimnisvoller Garten!

Lerne eine neue Sprache.

Ein Schritt ist ein Schritt ist ein Schritt…

In der Einfachheit die Essenz finden.

Der grösste Schmerz ist die vermeintliche Trennung von der Quelle. Die grösste Herausforderung ist das Aufgeben der Illusion, dass wir getrennt sind.

Der gesellschaftliche Zwang, alles in Kosten umzurechnen, nervt.

Es braucht Männer, die aufrichtig und ohne Hemmungen verlieren können.

Dem Charme des Unperfekten erliegen.

Niemand ist auf der Welt, um zu funktionieren, sondern um zu leben.

Dem grenzenlosen Machbarkeitswahn das Vertrauen entziehen.

Die Logik des Kapitalismus gehört tüchtig verwirrt.

Wo nur noch von Rendite und Wettbewerb gesprochen wird, wird Gerechtigkeit und Solidarität in den Schatten gedrängt.

Wer alles für selbstverständlich hält, wer alles im Griff zu haben glaubt, geht ohne Staunen, ohne Mitgefühl, ohne Schmerz, ohne Sorge, ohne Verzweiflung am Geheimnis des Lebens, an Gott, vorbei.

Aufbrechen und Träume zum Leben erwecken.

Reformation ist immer.

Vielfalt sichert das Überleben einer Gesellschaft.

Begabung verpflichtet.

Jeder Mensch hat das Recht und die Pflicht, sich selber zu werden.

Jeder Mensch hat ein Talent, mit dem er/sie die Welt verändern kann.

Jeder Mensch ist ein Unikat und verdient, als Unikat behandelt zu werden.

Ich reformiere – du reformierst – wir reformieren.

Versuche dem herrschenden Zynismus etwas entgegenzusetzen.

Wir brauchen eine gesellschaftskritische politische Bewegung mit Herz.

Religion ist kein Zustand, sondern Entwicklung.

Reflexion statt Reflex.

WIR sind das Licht der Welt.

Weniger Religion, mehr Mensch.

Mein nächtlicher Traum: Topökonomen verkünden das Ende der Globalisierung…

Bilden wir solidarische Felder.

Sich dem Unbekannten zuwenden.

Achtung Kunst und achte Kunst.

Lasst der Kunst ihr Recht auf Funktionslosigkeit.

Prozesse ohne Verwertungszwang.

Eintauchen in den Ursprungsraum der Möglichkeiten.

Radikale Empathie und Respekt.

Die Menschen sind ….. unzahlbar.

Ein Grundeinkommen für alle wäre eine willkommene Gelegenheit, sich über den Wert von Arbeit zu verständigen.

Viele Wahrheiten gelten – eigene Ressourcen fruchten lassen.

Werte und Traditionen immer wieder neu aushandeln.

Im Umgang mit dem Fremden das Eigene finden.

Glauben wirkt, so oder so.

Lass dich nicht von den Medien verblöden.

Keine Methode.

Zurück zu Hand und Herz, Verstand und Intuition.

Balance statt Raubbau, Interesse statt Mitleid.

Geht dem Impuls für Selbstfürsorge und Freude nach.

Alles beginnt mit der inneren Freiheit, nichts zu müssen – ausser Rechnungen zahlen und das Klo putzen.

Experimentierfreude in den Gefahrenfeldern Kunst und Kirche.

Scheitern erlaubt.

Einer Sache nachrennen heisst auch flüchten.

Lebendiger Glaube verlangt gemeinsames Ausüben, Hinterfragen und Erneuern von religiöser Tradition.

Glauben und Wissen sind keine konkurrierenden Grössen.

Wie kommt der Mensch in Form, ins Leben?

Suchen wir Komplizen für die neuen Dringlichkeiten.

Rauschen
Rauschen

SONNTAG 7. MAI 2017, 10.45h, Landsgemeindeplatz Trogen

Eine Performance zwischen Kunst und Kirche zu den Dringlichkeiten in uns und in der Welt – ein bewegtes Projekt mit 100 Akteuren und Akteurinnen zu Aufbruch, neuen Freiheiten und queren Fragen heute.

An der Performance zu „500 Jahre Reformation“sind Menschen unterschiedlich in Alter und Herkunft, Grösse und Sprachkenntnisse, Eigenheiten und Sichtweisen eingeladen mitzuwirken. Begleitet werden sie unter anderem von vier musikalischen Formationen: Chor Wald, Ensemble rondom, Band emocean, Perkussionsensemble der Kantonsschule Trogen.

geprobt wird am Samstag 29. April 2017 von 10-17 Uhr

Anmeldung und Infos unter gisafrank@rauschen.info

weitere Infos folgen

 

Vor 500 Jahren

Kopernikus entdeckte, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, Kolumbus entdeckt Amerika. Der Buchdruck wird entwickelt und das Wort erfährt neue Freiheiten. Gleichzeitig machen Epidemien, Korruption und die Machtlosigkeit gegenüber Herrschaften das Leben eng. Männer und Frauen wollen sich bilden, die eigene Sprache finden und nicht mehr mit fremdem Denken zugedeckt werden. Fest verankerte Überzeugungen und Machtverhältnisse geraten ins Wanken. Der Mönch Martin Luther leidet am Glaubenszwang seiner Kirche und entdeckt in seiner Bibelübversetzung die freimachende Menschenfreundlichkeit Gottes. Am 31. Oktober 1517 schlägt er in Wittenberg 95 Thesen an die Kirchentür, um die Kirche wachzurütteln und bringt damit die Reformation in Gang.

Seither wird immer wieder darüber nachgedacht, was Freiheit für uns Menschen bedeutet. Viele Fragen schweben dazu in der Luft. Unsere scheinbar grenzenlos virtuelle Welt, die rasende Geschwindigkeit und der dröhnende polyphone Lärm surrt immerwährend in und um uns.

 

Anlässe + Bilder
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3. Etappe – RAUSCHEN
Landsgemeindeplatz Trogen

Sonntag 7. Mai 2017, 10.45h
(Jubiläumstag 500 Jahre Reformation)

ein grosses Menschen-Rauschen mit vielen AkteurInnen und Musik

 

 

2. Etappe – PAUKENSCHLÄGE FÜR EINE NEUE ZEIT
Kirche Trogen

Montag 31. Oktober 2016, 19h
(historischer Reformationstag)

Thesen, Visionen, Wünsche von heute werden in der Kirche „angeschlagen“. Es geht darum, die heutige Zeit kritisch zu befragen und Neues, Menschliches zu kreieren. An der Performance im Gefahrenfeld zwischen Kunst und Kirche beteiligten sich 4 SprecherInnen, 6 PercussionistInnen und 35 AkteurInnen. Sie nahmen radikalen Raum ein für die Dringlichkeiten von heute, denn es liegt etwas in der Luft“. 

 

1. Etappe – DIE EINLADUNG KOMMT VOM HIMMEL
Landsgemeindeplatz Trogen

Sonntag 18. September 2016, 11h
(Eidge. Dank-, Buss- und Bettag)

Am Bettagssonntag segeln um 11 Uhr hunderte von Flugblätter unter Trompetenklängen auf den Landsgemeindeplatz in Trogen. Zum Flugblattabwurf aus den Fenstern rund um den Landsgemeindeplatz setzte ein 9-köpfiges Bläserensemble zu einer Fanfare an. Das Flugblatt lädt zum Mitwirken an den beiden nächsten Aktionen im Rahmen des bewegten Projekts RAUSCHEN zu „500 Jahre Reformation“ ein.

Info
Infos

IN AKTION

über 100 Menschen von hier und dort, unterschiedlich in Alter und Herkunft, Grösse und Sprachkenntnisse, Eigenheiten und Sichtweisen

Lernende der Kantonsschule Trogen, Fachbereiche Musik, Gestaltung und Theater

AUTORINNEN

Thesen, Visionen, Wünsche von heute unter anderem von Fridolin Trüeb, Julia Sutter, Michael Zurwerra, Mark Riklin, Heinz Mauch, HansRudolf Lüscher, Richard Butz, Chandrani Weder, Werner Meier, Hansueli Trüeb, Thomas Lenzlinger, Remo Signer…

KONTAKT

Gisa Frank
gisafrank@rauschen.info

LINKS

arte-Beitrag LUTHER CODE

http://www.friedensweg.org/

www.die-erinnerungsguerilla.org

http://banda-internationale.de/

 

ev.-ref. Kirchgemeinde Trogen
www.kirchetrogen.ch

ev.-ref. Kirchgemeinde Rehetobel
www.ref-rehetobel.ch

Landeskirche beider Appenzell
www.ref-arai.ch

Pauluspfarrei Speicher – Trogen – Wald
www.pauluspfarrei.ch

Kantonsschule Trogen
www.kst.ch

PROJEKTTEAM

Gisa Frank (Choreografie / Leitung Performance) Jürg Surber (Musikalische Leitung) Werner Meier (Gestaltung Bühne) Fabian Harb + Lukas Popp (Grafik, Webdesign) Susanne Schewe (Pfarrerin ev.-ref. Kirchgemeinde Trogen)

Danke für Deine Vision! Wenn du in der Nähe der Kirche bist, wirst du den Hammer klopfen hören.
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