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Meine Vision, mein Wunsch:


Beachte bitte, dass pro Kalendertag nur 100 Vision angeschlagen werden kann.
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Eine Welt ohne Businesspläne!

Eine Welt ohne Businesspläne!

Erdbeeren immer !

Purer Reflex kann Ihnen und ihren Kindern erheblichen schaden zufügen.

Glauben wirkt – so oder so.

Liebe ist, was aus uns ein Ganzes macht.

Gebt acht auf die Kurven.

Es sind nicht die Anderen.

Wie kommt der Mensch in Form?

Eindeutig sympathisch: gründlich emphatisch.

….. dass ich fühle, dass ich bin…….

Licht ins Dunkel – aber nicht elektrisch.

Schau in Dich: Oh ein geheimnisvoller Garten!

Mehr Leichtigkeit, weniger Schwermut!

Rauschen im Regen.

Sprich, damit ich Dich sehe. Schweige, damit ich Dich höre. Tanze, damit ich dich spüre.

Man wird älter oder stirbt.

mehr zuhören und einlassen – weniger behaupten und recht haben

Singt, tanzt und seid wunderbar

Ohren spitzen, Verstand schärfen und das Leben würzen

Balast über Bord werfen

Kein anderer macht’s

Nicht gegen dich- für dich!

Mach was draus!

Es ist. Und es ist alles da!

Es singt in mir

Trau Dich!

Mehr gesunder Menschenverstand, weniger Regeln

Versuchs mal mit Schokolade

Woran erkennen wir dass wir leben?

Küssen macht wach

Sich immer wieder neu erfinden und über sich hinaus wachsen

Das Unmögliche versuchen

Ufhöre ome ränne

Höckle ond gnüsse

Mehr auf den Putz hauen, damit die Fassade bröckelt

Mehr lachen! Vor allem über sich selber…

unter blühenden Bäumen am Himbeersaft nippen

We shell overcome…

Rote Tomaten im Appenzellerland

Aufhören zu lieben ist aufhören zu leben

Weiter weiterträumen

stattfinden statt suchen

Du, genau du! Niemand anderes sonst…

Der Wunschprinz sitzt in dir

Werft Samen in karge Gärten

Singt, tanzt und seid wunderbar

Sich auf’s Wesentliche konzentrieren, dem Lärm der Welt entziehen

Mehr Taten statt Worte

Sehen was sich machen lässt, machen was sich sehen lässt

Jeder hat Recht mit sich selbst- je verschiedener desto bereichernder

Schönheit ist überall- auf’s sehen kommt es an

Weniger ist mehr

Wer liebe säht erntet Glück

Träume nicht dein Lebe sondern lebe deinen Traum.

Wir leben im Paradies und machen uns die Hölle…

..sich ins eigene Leben verlieben…in diesen Moment..

Glaube nicht alles was du denkst

Wärme entsteht wo Resonanz ist

Sich selber spüren und somit offen sein für das Gegenüber

alles fühlt

„‚Schaffe an der Vervollkommnung des Inneren – dann zeigt sich dieses Er-Schaffen auch im Aussen.‘ Der ““'““Christus in mir““ ist gegenwärtig.“

wir reden wieder richtig miteinander…

Grenzenloses miteinander – rund um die Welt…

…jung und alt vernetzen sich…

…und wer hats erfunden? den Glauben……

Weniger ist Mehr!!!

…wenn das Rauschen in die Bäume zurück kehrt.

Wir sind alle da

dass Gott jodelt

Es ist egal, wie das Grosse, Mächtige, Unendliche benannt wird, denn letztendlich meinen alle das Selbe…

Möge dein Schiff nach dem Sturm stets in seinen sicheren Hafen zurückfinden.

Setzen wir uns ein für Offenheit, Toleranz, Gleichberechtigung, Frieden und Respekt vor der Schöpfung.

Freude am Kleinen

Wenn ich eine Arbeit tun muss – ob ich will oder nicht, dann liegt meine Freiheit darin zu entscheiden, ob ich die Arbeit mürrisch und wütend erledige oder friedlich besonnen ausführe – das ist Freiheit und meine Glückseligkeit zugleich.

Behindert, eingeschränkt, anders, ausgegrenzt?
Leben trotz allem!

Liebe leben.

die Religionen sind vorbei…., wir brauchen neue Möglichkeiten, neue Ideen!

Mutter Erde, Pacha Mama, Mother Earth, ist genau so wichtig wie Gott Vater.

Es gibt nichts ausserhalb des Grossen Ganzen, und wir sind ein Teil davon.

Kein Nebel in Trogen.

Freude am leben!

Vielfalt in den Stuben

Werde der du bist!

Achte deinen nächsten!

Mehr Licht!

Toleranz für alle!

Mut zum Paukenschlag

Weniger ist mehr!

Alles fliesst, alles ist Energie, fliesse mit Liebe!

Es braucht dich und mich!

In der Stille ist es hörbar.

Mut und los! Jetzt!

Radikale Empathie für alle Geschöpfe!

Nachhaltigkeit überall!

Ein Dichter ist beneidenswert
Er bleibt daheim
und lebt vom Reim

Hoffnung ist wie Zucker im Tee
Ganz klein versüsst sie alles!

So wertvoll wird
eine Hand voll Reis
wenn ich den Blickpunkt
einfach mal verdreh

Stell dir mal vor
du lebst weit weg von hier
wo es keine Möbelhäuser gibt

Gewissen statt Wissen

Leben lässt sich nicht perfektionieren. – Leben bleibt stets „do-it-yourself“. – Leben gibt es nur in Echt.

Perfektion ist tödlich.

Dasein und Innehalten, Staunen und Liebe erlösen….. unmittelbare Präsenz.

Ein wirklich tiefreligiöser Mensch sollte das Vertrauen in Gott in sich suchen und finden – und nicht versuchen, es anderen mit Gewalt und Krieg auf zu zwingen!

Seid mit den Frauen in aller Welt solidarisch: immer weniger Land und Vermögen wird von Frauen verwaltet, immer mehr Frauen leiden selber unter Gewalt und können ihre Kinder und Familien nicht mehr beschützen! Betet für sie.

Unsere Erde braucht nicht mehr Menschen, aber mehr, die sie lieben!

was macht mehr Angst: Sicherheit oder Freiheit?

Reformieren wir uns immer wieder; beweglich handelnd in den neuen Gesellschaftsentwicklungen, die unserer persönlichen Antwort bedürfen.

Staunend und achtsam wahrnehmen, wo uns das Höchste in allen Religionen findet und berührt!

Eine Kirche, die nicht aus der Welt gefallene Fragen wie das gemeinsame Abendmahl und das Priesteramt für Frauen zelebriert, sondern den Kopf frei kriegte für heutige Fragen.

Mehr Beinfreiheit!

Stehen wir ein für eine Religion des Staunens über die Vielfalt im Hier und Jetzt.

Gegen den Terror des Meinens.

Die göttliche Wirklichkeit hat nie aufgehört, Welt und Menschen zu überraschen.

Mehr Hingabe an die Schaffenskraft der Kunst.

Wer bestimmt über unseren Körper und unsere Seele?

Rückkehr zu einer Kirche der Armut und der gelebten Nächstenliebe.

Gemeinsinn soll glanzvolles Gewicht erhalten.

Die Grenzen nieder! – draussen und in unsern Herzen!

Sich selber in einem globalen Netzwerk begreifen.

Christ sein heisst Mensch und Natur zu lieben. Wer liebt, denkt und handelt mit der Absicht auf eine friedliche, gerechte, lebensbejahende und lebenswerte Welt.

Auf zu einer gemeinsamen Veränderung.

Teile Geld und Besitz, wenn du zu viel davon hast.

Schau in dich: oh, ein geheimnisvoller Garten!

Lerne eine neue Sprache.

Ein Schritt ist ein Schritt ist ein Schritt…

In der Einfachheit die Essenz finden.

Der grösste Schmerz ist die vermeintliche Trennung von der Quelle. Die grösste Herausforderung ist das Aufgeben der Illusion, dass wir getrennt sind.

Der gesellschaftliche Zwang, alles in Kosten umzurechnen, nervt.

Es braucht Männer, die aufrichtig und ohne Hemmungen verlieren können.

Dem Charme des Unperfekten erliegen.

Niemand ist auf der Welt, um zu funktionieren, sondern um zu leben.

Dem grenzenlosen Machbarkeitswahn das Vertrauen entziehen.

Die Logik des Kapitalismus gehört tüchtig verwirrt.

Wo nur noch von Rendite und Wettbewerb gesprochen wird, wird Gerechtigkeit und Solidarität in den Schatten gedrängt.

Wer alles für selbstverständlich hält, wer alles im Griff zu haben glaubt, geht ohne Staunen, ohne Mitgefühl, ohne Schmerz, ohne Sorge, ohne Verzweiflung am Geheimnis des Lebens, an Gott, vorbei.

Aufbrechen und Träume zum Leben erwecken.

Reformation ist immer.

Vielfalt sichert das Überleben einer Gesellschaft.

Begabung verpflichtet.

Jeder Mensch hat das Recht und die Pflicht, sich selber zu werden.

Jeder Mensch hat ein Talent, mit dem er/sie die Welt verändern kann.

Jeder Mensch ist ein Unikat und verdient, als Unikat behandelt zu werden.

Ich reformiere – du reformierst – wir reformieren.

Versuche dem herrschenden Zynismus etwas entgegenzusetzen.

Wir brauchen eine gesellschaftskritische politische Bewegung mit Herz.

Religion ist kein Zustand, sondern Entwicklung.

Reflexion statt Reflex.

WIR sind das Licht der Welt.

Weniger Religion, mehr Mensch.

Mein nächtlicher Traum: Topökonomen verkünden das Ende der Globalisierung…

Bilden wir solidarische Felder.

Sich dem Unbekannten zuwenden.

Achtung Kunst und achte Kunst.

Lasst der Kunst ihr Recht auf Funktionslosigkeit.

Prozesse ohne Verwertungszwang.

Eintauchen in den Ursprungsraum der Möglichkeiten.

Radikale Empathie und Respekt.

Die Menschen sind ….. unzahlbar.

Ein Grundeinkommen für alle wäre eine willkommene Gelegenheit, sich über den Wert von Arbeit zu verständigen.

Viele Wahrheiten gelten – eigene Ressourcen fruchten lassen.

Werte und Traditionen immer wieder neu aushandeln.

Im Umgang mit dem Fremden das Eigene finden.

Glauben wirkt, so oder so.

Lass dich nicht von den Medien verblöden.

Keine Methode.

Zurück zu Hand und Herz, Verstand und Intuition.

Balance statt Raubbau, Interesse statt Mitleid.

Geht dem Impuls für Selbstfürsorge und Freude nach.

Alles beginnt mit der inneren Freiheit, nichts zu müssen – ausser Rechnungen zahlen und das Klo putzen.

Experimentierfreude in den Gefahrenfeldern Kunst und Kirche.

Scheitern erlaubt.

Einer Sache nachrennen heisst auch flüchten.

Lebendiger Glaube verlangt gemeinsames Ausüben, Hinterfragen und Erneuern von religiöser Tradition.

Glauben und Wissen sind keine konkurrierenden Grössen.

Wie kommt der Mensch in Form, ins Leben?

Suchen wir Komplizen für die neuen Dringlichkeiten.

Rauschen
Rauschen

EINE BEWEGTE AKTION
IN 3 ETAPPEN

Das performative Projekt der ev.-ref. Kirchgemeinde Trogen unter Mitwirkung der ev.-ref. Kirchgemeinden Rehetobel und Wald im Rahmen des Jubiläums „500 Jahre Reformation“.

 

Etappe 1
Sonntag 18. September 2016
FLIEGENDE EINLADUNG

hunderte von Flugblätter fliegen unter Trompetenklängen aus den umliegenden Fenstern auf den Landsgemeindeplatz in Trogen. Sie laden zum Mitwirken in den Performance-Etappen ein.

 

Etappe 2
Montag 31. Oktober 2016
PAUKENSCHLÄGE FÜR EINE NEUE ZEIT

Thesen, Visionen, Wünsche von heute werden unter Paukenschläge in der Kirche Trogen „angeschlagen“.

 

Etappe 3
Sonntag 7. Mai 2017
DAS GROSSE  RAUSCHEN

100 AkteurInnen, MusikerInnen und SprecherInnen unterschiedlich in Alter und Herkunft, Sprachkenntnissen und Sichtweisen rauschen über den Landsgemeindeplatz in Trogen.

 

Vor 500 Jahren

Kopernikus entdeckte, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, Kolumbus entdeckt Amerika. Der Buchdruck wird entwickelt und das Wort erfährt neue Freiheiten. Gleichzeitig machen Epidemien, Korruption und die Machtlosigkeit gegenüber Herrschaften das Leben eng. Männer und Frauen wollen sich bilden, die eigene Sprache finden und nicht mehr mit fremdem Denken zugedeckt werden. Fest verankerte Überzeugungen und Machtverhältnisse geraten ins Wanken. Der Mönch Martin Luther leidet am Glaubenszwang seiner Kirche und entdeckt in seiner Bibelübversetzung die freimachende Menschenfreundlichkeit Gottes. Am 31. Oktober 1517 schlägt er in Wittenberg 95 Thesen an die Kirchentür, um die Kirche wachzurütteln und bringt damit die Reformation in Gang.

Seither wird immer wieder darüber nachgedacht, was Freiheit für uns Menschen bedeutet. Viele Fragen schweben dazu in der Luft. Unsere scheinbar grenzenlos virtuelle Welt, die rasende Geschwindigkeit und der dröhnende polyphone Lärm surrt immerwährend in und um uns.

Bis heute setzten über 150 Autoren und Autorinnen unterschiedlichen Alters Visionen von heute auf die Website von Rauschen. Es entstanden 18 farbige Postkarten, die in alle Himmelsrichtungen unterwegs sind:

Anlässe + Bilder
Anlässe + Bilder

Etappe 1
Sonntag 18. September 2016
FLIEGENDE EINLADUNG

• Bilder der Etappe 1 (4MB)

Am Bettagssonntag segeln um 11 Uhr hunderte von Flugblätter unter Trompetenklängen auf den Landsgemeindeplatz in Trogen. Zum Flugblattabwurf aus den Fenstern rund um den Landsgemeindeplatz setzte ein 9-köpfiges Bläserensemble zu einer Fanfare an. Das Flugblatt lädt zum Mitwirken an den beiden nächsten Aktionen im Rahmen des bewegten Projekts RAUSCHEN zu „500 Jahre Reformation“ ein.

Mitwirkende: 20 AkteurInnen aus allen Himmelsrichtungen, Bläserensemble der Kantonsschule Trogen (Leitung Thomas Länzlinger)

 

Etappe 2
Montag 31. Oktober 2016
PAUKENSCHLÄGE FÜR EINE NEUE ZEIT

Bilder der Etappe 2 (3MB)
Video 1 der Etappe 2 (43MB)
Video 2 der Etappe 2 (51MB)

Thesen, Visionen, Wünsche von heute werden in der Kirche Trogen „angeschlagen“. Paukenschlage begleiten die Performance am historischen Reformationstag. Der HAMMER – eine Installation von Lukas Popp – schlägt die Visionen von heute lautstark an.  Es geht darum, die heutige Zeit kritisch zu befragen und Neues, Menschliches zu kreieren. An der Performance im Gefahrenfeld zwischen Kunst und Kirche beteiligten sich 4 SprecherInnen, 6 PercussionistInnen und 35 AkteurInnen. AutorInnen unterschiedlichen Alters von nah und fern liefern über 150 Visionen von heute, davon sind 18 farbige Postkarten unterwegs.

Mitwirkende: 50 Akteure und Akteurinnen aus allen Himmelsrichtungen, das Percussionsensemble der Kantonsschule Trogen (Leitung Remo Signer). Gestaltung Transparente: Schwerpunktfach der Kantonsschule Trogen (Leitung Werner Meier) und über 100 Autoren.

 

Etappe 3
Sonntag 7. Mai 2017
DAS GROSSE RAUSCHEN

• Bilder der Etappe (5MB)
• Video der Etappe 3 (125MB)

im Anschluss an den Eröffnungsgottesdienst zum Jubiläumsjahr bevölkern über 100 AkteurInnen, MusikerInnen und SprecherInnen unterschiedlich in Alter und Herkunft, Sprachkenntnissen und Sichtweisen, den Landsgemeindeplatz und bringen ihn zum rauschen. Die Performance zwischen Kunst und Kirche spiegelt das Rauschen in und um uns und ruft auf zu Aufbruch und neuen Freiheiten.

Mitwirkende: 90 Akteurinnen und Akteure aus allen Himmelsrichtungen, Chor Wald (Leitung Jürg Surber), Ensemble rondom, Band emocean (Leitung Sergio Pastore), Percussionsensemble der Kantonsschule Trogen (Leitung Remo Signer)

 

Info
Infos

IN AKTION

über 100 Menschen von hier und dort, unterschiedlich in Alter und Herkunft, Grösse und Sprachkenntnisse, Eigenheiten und Sichtweisen; Lernende der Kantonsschule Trogen, Fachbereiche Musik, Gestaltung und Theater

 

AUTORINNEN

Thesen, Visionen, Wünsche von heute unter anderem von Fridolin Trüeb, Julia Sutter, Michael Zurwerra, Mark Riklin, Heinz Mauch, HansRudolf Lüscher, Richard Butz, Chandrani Weder, Werner Meier, Hansueli Trüeb, Thomas Lenzlinger, Remo Signer, u.a.

 

PROJEKTTEAM

Gisa Frank (Choreografie / Leitung Performance) Jürg Surber (Musikalische Leitung) Werner Meier (Gestaltung Bühne) Fabian Harb + Lukas Popp (Grafik, Webdesign) Susanne Schewe (Pfarrerin ev.-ref. Kirchgemeinde Trogen)

 

TEXTLICHE MITARBEIT

Peter Surber, Marcus Schäfer, Esther Hungerbühler

 

MITWIRKENDE

140 Akteurinnen und Akteure aus allen Himmelsrichtungen

 

MUSIK

Chor Wald, Ensemble rondom, Band emocean, Percussionsensemble der Kantonsschule Trogen

 

INSTALLATION “HAMMER”

Lukas Popp

 

GESTALTUNG

Schwerpunktfach Kantonsschule Trogen

 

VIDEO

Jonas Grieder

 

FOTO

Martin Benz und andere

 

SPIELORT

Landsgemeindeplatz Trogen AR | Kirche Trogen

 

KONTAKT

Gisa Frank: gisafrank@rauschen.info

 

LINKS

  • http://www.friedensweg.org/
  • www.die-erinnerungsguerilla.org
  • http://banda-internationale.de/
  • ev.-ref. Kirchgemeinde Trogen:
    www.kirchetrogen.ch
  • ev.-ref. Kirchgemeinde Rehetobel:
    www.ref-rehetobel.ch
  • Landeskirche beider Appenzell:
    www.ref-arai.ch
  • Pauluspfarrei Speicher–Trogen–Wald:
    www.pauluspfarrei.ch
  • Kantonsschule Trogen: www.kst.ch
Danke für Deine Vision! Wenn du in der Kirche bist, wirst du nun den Hammer klopfen hören.
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